Karriere 13.12.2018

Mit dem "Big Picture" gegen IT-Probleme.

„Mein Rechner ist mal wieder abgestürzt. Du bist doch Profi, repariere das bitte mal schnell!” Erzählen Sie mir nicht, dass Sie diese Aufforderung noch nicht gehört haben. Ganz besonders, wenn Sie in Ihrer Familie den Admin-Hut tragen, haben Sie das Problem vermutlich auch öfter mal „an der Backe“. Jetzt ist die Sache allerdings so: Bei einem PC im privaten Gebrauch hilft erfahrungsgemäß oft einfach „Ein frischer Boot tut immer gut“, also ausschalten, einschalten, fertig. Wenn Sie Glück haben, wurden sogar alle offenen Dateien vor dem Absturz gesichert. Damit ist der Haussegen gerettet – und Sie können endlich das tun, was Sie eigentlich vorhatten.

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Läuft doch, könnte man jetzt sagen. Aber: Leider lässt sich der gordische Technik-Knoten häufig nicht (mehr) so einfach durchtrennen – selbst im privaten Umfeld, wo heute von Klein bis Groß alle am Rechner und am Web hängen oder sogar das gesamte Haus von smarter Technologie gesteuert wird.

 

Mit der richtigen Hardware allein ist es nicht mehr getan. Damit alles rund läuft, brauchen Sie vielmehr einen guten Plan. Das gilt erst recht im Business. In der Praxis will das allerdings nicht unbedingt etwas heißen. So habe ich es sogar schon erlebt, dass ein Unternehmen sein perfekt funktionierendes Monitoring-Tool entsorgte, weil es dauernd Fehler meldete.

 

Die richtige Hardware allein nützt Ihnen nichts.

Bei einer näheren Analyse stellte sich aber schnell heraus, dass das arme Teil brav seinen Job gemacht hatte, während das Netzwerk dahinter nicht richtig konzipiert war! Apropos Netzwerk. Es könnte so schön sein: Einfach zehn Switche von der Palette nehmen, verbinden – fertig. Netzwerk geht. Aber läuft es dann auch?

 

In der Regel sind es nicht die „Boxen“, die uns Probleme machen. Es ist die gesamte (oft nicht wirklich vorhandene) Lösung, in die diese eingebunden sind. Wenn Sie nur über Geräte nachdenken, kostet Sie das erfahrungsgemäß (zu) viel Geld und Nerven und trotzdem funktionieren die Dinger nicht richtig.

 

Sie brauchen erst das große Bild.

Zerbrechen Sie sich also bitte nicht den Kopf über die Hardware! Nehmen Sie sich lieber die nötige Zeit und treten Sie erst einmal einen Schritt zurück. So vergrößert sich automatisch Ihr Blick auf die (IT)-Welt! Der Vorteil: Sie erhalten zwar keine schnellen Antworten, aber dafür das „Big Picture“, wie es so schön heißt.

 

Genau aus diesem Grund bin ich bei Bechtle so gerne als IT-Business-Architekt für meine Kunden unterwegs. In meinem Job als „Spezialist für das Unspezialisierte“ dreht sich nämlich alles darum, mit den richtigen Konzepten tragfähige und funktionsfähige Lösungen zu schaffen – beispielsweise für Ihr Netzwerk oder wenn es um Ihre IT-Sicherheit geht.

 

Als IT-Business-Architekt kann ich meine gesamten IT-Fähigkeiten sinnvoll kombinieren und gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung finden. Die eingesetzte Hardware ist dabei natürlich state-of-the-art und bestens funktionsfähig – aber letztlich eben nur Mittel zum Zweck. Ich verrate Ihnen noch etwas: Der Trick funktioniert auch, wenn bei Ihnen daheim wieder der Drucker streikt – vertrauen Sie mir! Na bitte, läuft doch!

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Andreas Wespe
IT-Business-Architekt