Karriere 10.07.2019

Mit 40 Kollegen – Start ins neue Traineejahr.

Mit viermal so vielen Trainees wie vor zwölf Monaten startete kürzlich das neue Traineejahr bei Bechtle. Aus den Systemhäusern aus ganz Deutschland dürfen neue Talente am Programm teilnehmen und ein Teil von Bechtle werden. Wie die jungen Kollegen in das Programm gestartet sind, lesen Sie in diesem Blog.

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Bei Mikado, der Bechtle Einführungsveranstaltung, wurden kürzlich die 40 Bechtle Trainees des Jahres 2019 begrüßt. Um uns untereinander kennenzulernen, hatte Larissa Förster, die bei Bechtle in der Personalentwicklung arbeitet, ein Speeddating organisiert. Die Vernetzung der Angestellten ist ein zentraler Punkt, den Bechtle lebt. Denn – gemeinsam sind wir noch stärker.

 

Jetzt geht es los.

Die Teilnehmer des Traineeprogramms kommen aus ganz Deutschland. Von München bis Hamburg und von Düsseldorf bis Chemnitz nehmen viele Systemhäuser am Programm teil. In regelmäßigen Abständen treffen wir uns zu unterschiedlichen Modulen in Neckarsulm am Bechtle Platz 1. Hier erhalten wir einen Einblick in die Abteilungen und Arbeitsbereiche von Bechtle. Bereits im Vorfeld des ersten Moduls wurde mithilfe einer WhatsApp-Gruppe das Abendprogramm organisiert. Da alle im gleichen Hotel untergebracht waren, haben wir die Zeit vor und nach den Veranstaltungen meist gemeinsam verbracht.

 

Teambuilding im Kletterwald.

Zu Beginn des ersten Tages wurden wir in kleinere Gruppen aufgeteilt. Anschließend ging ein Teil mit den Trainern zum Teambuilding. Die andere Hälfte durfte sich nach kurzer Einweisung frei im Klettergarten bewegen. In der Mittagspause wurde dann gewechselt, sodass jeder den Freefall-Tower und diverse Seilbahnen erkunden konnte.

 

 

Beim Teambuilding mussten die unterschiedlichsten Hindernisse überwunden und Aufgaben gemeistert werden. Hier kam es auf Vertrauen und Kommunikation an. Nach jeder Übung wurde in der Gruppe besprochen, wie man die Erkenntnisse mit in den beruflichen Alltag nehmen kann. Die finale Teamleistung war das Überwinden eines Hindernisparcours, bei dem ein Gruppenmitglied in zehn Metern Höhe komplett blind von seinen Kollegen geführt wurde. Abgerundet wurde das Teambuilding von einem gemeinsamen Grillevent direkt am Klettergarten. Schnell mischten sich berufliche Themen; gemeinsame Interessen schaffen Nähe.

 

Schwerpunkt: Logistik and Service.

Jedes Modul hat ein Themengebiet, das innerhalb von drei Tagen besprochen wird. Für das erste Modul wurde Logistik und Service gewählt. Theorie, Praxis und Kommunikationspausen halten sich die Waage. Insgesamt haben acht Verantwortliche unterschiedlicher Abteilungen ihre Arbeitsbereiche vorgestellt. Dadurch haben wir unter anderem einen Einblick in den Einkauf, die Logistik, das Preismanagement und den Bechtle Export bekommen.

 

Ein Highlight der Unternehmenszentrale in Neckarsulm ist die große Piazza, die in den Pausen für Entspannung sorgt und mit leckerem Essen aus der Kantine einlädt. Generell wird viel Wert auf Kommunikation und Austausch in einem angenehmen Umfeld gelegt. Die Vernetzung der Trainees und Standorte ist sehr wichtig, um bei zukünftigen Projekten den passenden Ansprechpartner schnell finden zu können.

 

 

Am letzten Tag wurden wir in Gruppen von fünf oder sechs Trainees aufgeteilt, um gezielt Themen mit Bezug auf Bechtle Logistik und Services zu erarbeiten. In Kooperation mit der jeweiligen Fachabteilung wurden diese Themen dann ausgearbeitet. Zum Beispiel wurde über die Optimierung von Pick-by-Vision-Lösungen diskutiert und das große Lager erneut besucht. Nach der Mittagspause haben wir die Ergebnisse dann vor den anderen Trainees präsentiert. Auch das ist eine wichtige Übung – Präsentieren will ebenso gelernt sein, wie Inhaltliches. Die Zukunft hält viele weitere Informationen bereit. So wenden wir uns beim Modul im Juli zum Beispiel intensiv dem Modul "Managed Services" zu. Darüber hinaus werden wir das e-Shelter-Rechenzentrum in Frankfurt besuchen.

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Sebastian Albert
Trainee System Engineer (Schwerpunkt O365)